In den letzten Tagen habe ich ein wenig recherchiert und Material für den Bauwagen gesucht, mich inspirieren lassen von anderen Bauwagenbesitzern und neue Ideen aufgeschnappt.
Es kristallisiert sich derzeit heraus, dass der Bauwagen (erstmal) die Länge von 7m behält. Ein Anbau wäre sehr cool, schränkt uns aber zu sehr ein. Meine Gedanken sind immer etwas weiter als der aktuelle Stand – das heißt ich überlege, was wäre, wenn es mit dem Platz doch nicht klappt, der Platz uns nicht mehr zusagt usw. Mit den 7m ohne Anbau könnte man einfach weiter ziehen.
Das heißt wiederum, dass wir im Wagen natürlich weniger Platz haben, bzw. dass der vorhandene Platz effektiver genutzt werden muss. Einige Dinge sind mir persönlich wichtig – beispielsweise möchte ich ein kleines Bad haben – mit kleiner Dusch und Klo.
Beim Klo haben wir uns mittlerweise von einer Trockentrenntoilette – der Name Separett ist Programm – entschieden. Leider kostet das gute Stück unglaubliche 780,- Uff…
Die Dusche soll eine kleine Campingdusche sein – das heißt die Duschwanne ist lediglich 60x60cm groß. Mit dem Klo zusammen wäre das Bad wirklich klein. Ein Waschbecken soll es dann nicht geben – es gibt eins in der Küche.
Kurz zur Küche. Es soll eine Herdplatte geben. Es gibt (gebraucht/neu) Ceran-Herdplatten mit nur 2 Kochfeldern, die man auf die Platte stellen oder in die Platte versenken kann. Angeschlossen wird die Platte dann an eine normale Steckdose. Das ist cool, so etwas werden wir einbauen (oder aber doch evtl. unseren Campingkocher mit Spiritus?!?).
Kühlschrank – hier soll es ein kleiner Unterbau/Einbaukühlschrank werden. Die gibt es günstig (ab 30,-€) gebraucht zu kaufen – das reicht und ist dann sicher nochmal besser/energieeffizienter als unsere Kühlbox (die ist unterwegs Klasse aber ansonsten hat die, gemessen an den Verbauchssternen lediglich ein C oder gar D). Die Einbaukühlschränke hingegen haben nach meinen Recherchen immer A/A+ gehabt.
Wohnzimmer – hahh das klingt nach mehr als es letztendlich ist. Viel Platz ist es nicht. Hier wird der Ofen stehen und eine Sitzgelegenheit mit Tisch untergebracht sein. Falls es regnet essen wir hier – ansonsten und das sicher überwiegend – draußen 🙂
Im Kinderzimmer wird es ein ausziehbares und ein Hochbett für die Mädels geben. Wer dann wo schläft wird sicher jeden Abend neu ausgemacht 🙂 Es könnte in etwa so aussehen. Tagsüber werden die Matratzen übereinander gelegt und somit Raum geschaffen – und Abends wird ausgezogen (wahrscheinlich aber immer nur 2 mal – einmal am Anfang und einmal am Ende des Urlaubs).
Die anderen Räumlichkeiten wie unser Schlafbereich ist noch nicht richtig geplant bzw. eigentlich relativ klar.
Ach noch kurz zum Dach. Das wird – gut hinterlüftet und gedämmt – mit Holzschindeln (Lärche) verziert und könnte dann so aussehen (nur das Dach).








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