Category Reisetagebuch 2016

34.Tag Von Røstöck nach Lømnitz – Ente gut, alles gut

Der wirklich letzte Tag unserer Reise steht bevor 🙁
Nach dem Aufstehen sind Maria, Clara und Frieda nochmal schnell zum Strand gegangen und haben sich erfrischt. Ich habe unterdessen gepackt und auf Jetti aufgepasst.

Maria meinte, dass wir doch, einmal im Norden der Republik, noch schnell einen Zwischenstopp bei der Uroma Ursel in Kröpelin einlegen könnten. Ich konnte mich darauf einlassen – aber nur unter der Voraussetzung, dass wir lediglich eine Stunde bleiben – schließlich wollte auch ich langsam heimkommen.

Der Besuch war sehr schön und alle haben sich gefreut. Danach ging es weiter Richtung Lomnitz. Leider waren wir nicht die Einzigen mit diesem Ziel. Mehrere Staus und natürlich Pausen zum Vertreten der Beine bzw. zum Eis essen verlagerten die Ankunft auf ca. 21.00 Uhr...

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33.Tag Abschied nehmen

Heute ist nun leider der letzte Tag für uns in Schweden :(. Der Tag hat mit Wäsche waschen angefangen – Clara fährt bereits am Samstag wieder weg und somit ist dies unsere letzte Möglichkeit, ihr saubere Sachen mitgeben zu können.

Wir haben die Überfahrt vorbereitet und 13.15Uhr sind wir zum Fährterminal gefahren. Die Fähreinweiserkommandanten waren diesmal sehr nett und wir haben uns an Bord einen Platz gegenüber der Kinderecke gesucht. Wie schnell doch die Gelassenheit und die Entspannung durch ein paar Kinderstimmchen zerstört werden kann… So schnell ist man ideell in der Schule, im Speisesaal oder auf einem Garnisonsplatz angekommen…

Die Großen konnten auf der Fähre eine Piratentour mitmachen und Henriette hat mehrmals geschlafen...

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32.Tag Von Niederlagen in Karlskrona

Ganz früh sind wir heute aufgestanden – um unsere Fähre von Gotland/Visby nach Oskarshamn zu nehmen. Das Aufstehen war dann aber doch etwas stressiger als gedacht, trotz guter Planung. Wir haben noch schnell Brötchen geschmiert und alles eingepackt und dann ging es auf die Fähre. Übrigens möchte ich in meinem nächsten Leben Fähreinweiserkommandant  werden. Rummaulen, grimmig schauen und Leute zurecht weisen kann ich schon. Und wenn die dann noch nett zurück lächeln, weil ich sie aufs Schiff gelassen hat, hat man doch alles erreicht…

Die Überfahrt war gut und die Lehren der ersten großen Fahrt haben wir gut gemeistert – also genug zu Essen und zu Trinken, etwas mehr Süßkram usw.

In Oskarshamn angekommen sind wir gleich weiter Richtung Trelleborg gefahren  – schließlich war es...

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31.Tag Visby

Heute haben wir unseren Campingplatz in Kappelshamn an der nördlichen Seite von Gotland verlassen und sind nach Visby, der größten Stadt Gotlands gefahren. Einerseits soll Visby schön sein, andererseits fährt hier morgen unsere Fähre zurück zum Festland. Visby hat uns ja bei der Ankunft nicht so gut gefallen.

Gestern Abend haben sich unsere großen Mädels noch mit den beiden Kindern unserer Zeltnachbarn unterhalten. Es sind Zwillinge und sie heißen Ronja und Tjorven. Sie hatten genau wie wir mit den Eltern viel Spaß und am Ende haben sie noch Anschrift und Email-Adressen ausgetauscht.

Wir sind vor dem Mittag los gefahren mit dem Ziel Visby vor Augen. Grit unsere Zeltnachbarin hat uns gestern Abend noch erklärt, was Loppies bedeutet...

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30.Tag Freilichtmuseum Fårösund und “Blaue Lagune”

Heute ging es nach Fårösund, dem Ort, von dem die Fähre nach Fårö übersetzt. Hier gibt es ein schönes Freilichtmuseum, welches wir bereits gestern von der Straße aus gesehen haben. Da uns in Norwegen die Freilichtmuseen gefallen haben, wollten wir uns dieses hier in Schweden nicht entgehen lassen.

Und wirklich, das Museum war toll. Häuser und Werkzeuge aus verschiedenen Epochen und Ständen wurden entweder rekonstruiert oder original aufgebaut. Die originalen Häuser stammen, als Spende, von umliegenden Höfen und wurden in den letzten Jahrzehnten hier in Fårösund aufgestellt.

Insgesamt waren wir knapp 5, sich wirklich lohnenden, Stunden im Museum und dem anliegenden Café...

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29.Tag Ausflug zur Insel Fårö

Heute ging es nach dem späten Frühstück recht spontan zur der benachbarten Insel Fårör. Eigentlich wollten wir erstmal nur schauen ob und zu welchen Preis die Fähre übersetzt und ob es sinnvoller ist, dass Auto auf Gotland zu lassen, doch Maria bekam auf ihre Frage die Antwort “It’s free” und gleichzeitig setzte sich die Schlange Autos in Gang. Also schnell Umlenken und Einreihen und schwups waren wir auf der Fähre. Die Überfahrt dauerte ca. 10 Minuten.

Auf Fårö wussten wir erst mal gar nicht genau wohin wir fahren sollen. Wir sind einfach der Hauptstraße gefolgt auf der Suche nach etwas zu Essen. Hier hat man sehr deutlich die Dimensionen in schweren im Vergleich zu Deutschland gesehen...

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28.Tag Ausruhen

Auch heute haben wir uns weitgehend ausgeruht. Es gab wie immer spät Frühstück und Mittag. Nachmittags haben wir uns aufgerafft und sind zu unseren Strand gegangen und haben gebadet. Von gestern sind wir aber verwöhnt und haben nur noch 1 Beutel mit Fossilien, natürlich diesmal nur noch die schönsten, größten, kleinsten oder imposantesten, mitgenommen. Frieda hat im Wasser noch ein Skelett(von einem Dino oder einer Riesenschnecke?) entdeckt, was Clara und Maria dann auch noch todesmutig geborgen haben – und sich dann doch leider nur als großer weißer Stein entpuppte. Mitgenommen haben wir es trotzdem erst mal – man weiß ja schließlich nie…

Abends gab es selbst gemachte Pizza, über die sich alle gefreut und wie die Raupen her gemacht haben. Apropo Raupe...

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27.Tag Versteinerungen und Fossilien

Unsere Zeltnachbarn – übrigens aus Dresden – haben uns gestern erzählt, dass sie unter anderen auf Gotland sind, um Fossilien zu sammeln. Nirgends sonst soll es so einfach sein, welche im Ostseesand zu finden. Da wir gestern beim Baden gar nicht so sehr darauf geachtet haben, ging es heute Nachmittag nochmal an den Strand. Die Sonne schien seit der Mittagszeit – vorher war es etwas trüb – also sind wir nach dem Essen losgelaufen.

Und wirklich, wir haben ohne große Anstrengung und Suche unglaublich viele Versteinerungen gefunden. Versteinerte Muscheln, Abdrücke, versteinerte Korallen, Schnecken und andere undefinierbare Dinge waren dabei. Das hat uns Spaß gemacht. Mal sehen, ob sie uns noch auf Fähre lassen bzw. ob wir überhaupt losfahren können bei der Zuladung.

Zu mehr sind wir h...

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26.Tag Faulenzen auf Gotland

Heute haben wir nichts Großes gemacht. Wir sind ein wenig am Strand unterwegs gewesen, haben uns den kleinen Hafen in unserem Ort angesehen und ansonsten nur nix gemacht. Das war gut so und auch mal wieder nötig. Die beiden großen Mädels waren in der Ostsee baden und ich war am Nachmittag kurz Geld holen und einkaufen – mehr nicht.

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25.Tag Gotland

Nachdem wir gestern Abend noch in Oskarshamn angekommen sind, einen Schlafplatz auf einem Parkplatz gefunden und nochmal am Strand spazieren waren, ging es heute nach dem Frühstück und einkaufen auf eine große Fähre Richtung Gotland. Wir sind 11.15 Uhr los gefahren und waren 14.15 Uhr da. Die Fahrt war angenehm, denn wir hatten 5 extra bequeme Sitze fast direkt am Frontfenster, so genannte Loungesitze. Zu verdanken haben wir das der netten Dame von der Fährgesellschaft in Nymänshamm, die uns ohne Nachfrage die extra teuren Sitze verkauft bzw. aufgebrummt hat. Das haben wir aber erst heute am Schalter in Visby gesagt bekommen, als wir uns Tickets für die Rückfahrt gekauft haben – die Dame war selbst entsetzt und fand das genauso wenig lustig wie wir.

Die Durchfahrt durch Visby, unse...

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