Category Reisetagebuch 2017

14. Tag – Britisches Wetter, britisches Essen…

Den ganzen Tag hat es heute geregnet – zum zweiten Mal in diesem Urlaub. Es hatte bereits in der Nacht angefangen. Da unser Vorzelt an einigen Stellen undicht ist, hatten wir gleich etwas Wasser im Zelt. An und für sich kein Problem, doch man merkt schnell, dass an einem Regentag die Nerven etwas angespannter sind…

Nach dem Frühstück im Bus haben wir zur Abfahrt gepackt, denn es sollte nach Pembroke in die Burg gehen. In Pembroke haben wir den Bus unterhalb der Burg abgestellt und sind den Rest gelaufen. An der Burg angekommen, hat unseinSchild und ein freundlicher Security-Typ gesagt, dass heute die Burg leider geschlossen ist und erst kommenden Dienstag wieder öffnet. Prima! Stimmung im Keller!

Da Pembroke jedoch recht nett ist, haben wir beschlossen, die beim Campingplatz-Chef erfra...

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16. Tag – Abschied aus Pembroke/Bosherston

Heute war leider unser letzter Tag auf dem ‘Trefalen Farm Campingplatz’. Besonders durch die tolle Landschaft und die sehr sehr netten Leute waren wir alle ein wenig wehmütig. Aber wir wollten den vormittag noch zum Abschied vom tollen Strand nehmen und sind baden gegangen. Wir hatten uns vorgenommen alle zusammen zu baden. Bisher sind wir leider immer getrennt baden gegangen, also einer mit Jetti, der andere mit den großen Mädels oder die beiden ganz alleine.

Eigentlich wollten wir zu dem erst gestern von uns entdeckten Strand gehen, doch genau heute wehte die Fahne des nahe gelegenen Militärgeländes, die uns signalisierte, dass ein Betreten unmöglich sei. Also ging es zu unseren normalen Strand.

Das Baden war toll – nur Jetti konnte es nicht ganz genießen und fand, dass die Wellen ...

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15. Tag – Wandern, Baden und Entdecken

Das Wetter war heute deutlich besser. Kein reiner blauer Himmel, aber sonnig und leicht bewölkt. Es hieß also Aufwärmen und den Tag nutzen – nunja zu mindestens den halben. Nach dem Mittagessen sind Clara, Frieda und ich wandern gegangen. Ziel sollten die Lilyponds sein, die wir bereits vor einigen Tagen besucht hatten. Ich hatte ein paar Geocaches heraus gesucht, die nun gefunden werden sollten.

Wir sind los und nach ca. 1km habe ich bemerkt, dass an stelle meines GPS-Geräts eine Nektariene in meiner Tasche steckt – prima! Also bin ich zurück zum Bus und habe es rasch geholt. Clara und Frieda haben derweil an der Steinbrücke, die den Übergang der Lilyponds zum Meer bildet, gespielt. 

Auf dem Rückweg gab es für das liebe Ausharren ein Eis spendiert und schon konnte die Wanderung wei...

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13. Tag – Ausruhen und Ausruhen

Heute waren wir alle sehr mopsig. So richtig in Gang sind wir den ganzen vormittag nicht gekommen. Wir waren am Bus und Zelt, haben spät gefrühstückt und Mittag gegessen und anschließend geschlafen ☺. 

Da das Wetter zum Nachmittag hin immer besser wurde sind wir an den Strand gegangen und haben ausgiebig gebadet.

Anschließend gab es Abendbrot und wir sind ins Bett.. so muss Urlaub sein.

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12. Tag – Ausruhen und wandern

Das Wetter war heute wirklich wechselhaft, aber eigentlich ganz schön. Es begann sonnig, leicht bewölkt, mittags hat es kurz geregnet, um ab Nachmittag wieder richtig schön sonnig zu sein.

Den Vormittag haben wir genutzt, um Auszuruhen. Alle 5 haben sich am oder im Zelt mit irgendwelchen Dingen beschäftigt. Nach dem Mittag war Mittagsschlaf für alle angesagt, besonders Frieda hatte diesen nötig, da sie bereits kurz nach dem Aufstehen schon wieder müde war.

Für den Nachmittag haben wir uns eine Wanderung um den nahe gelegenen See (Lollypont) vorgenommen, die uns allen sehr viel Spass gemacht hat. Wir starteten bei uns am Campingplatz und es ging durch die Dünen unseres Strandes Richtung See. Über eine kleine Steinbrücke ging es in eine fast andere (botanische) Welt...

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11. Tag – Aufwärmen und Baden

Heute war das Wetter wieder richtig toll. Sonnenschein und ein paar Schäfchenwolken am blauen Himmel. Also ab an den Strand! Schließlich mussten die neuen SwimSuits getestet werden.

Da Friedas Anzug leider etwas zu klein geraten ist und wir gestern beim Einkaufen doch noch etwas vergessen hatten, haben wir uns aufgeteilt. Maria ist mit Clara und Jetti vor zum Strand und Frieda und ich haben uns nochmal zum TESCO getraut.

Dort angekommen haben wir ein Anzug in der richtigen Größe, 2 Surfboards und noch ein paar andere kleinere Dinge gekauft und sind rasch zurück gefahren.

Zurück am Strand ging es natürlich gleich ins Wasser. Die Surfboards machen richtig Spaß, besonders wenn mal größere Wellen kommen...

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10. Tag – Regentag

Heute hat es, wie angekündigt, den ganzen Tag geregnet. Unser Versuch die Kinder den ganzen Tag im Bus und im Vorzelt in Schach zu halten ging leider nicht auf. Deshalb sind wir am Nachmittag meiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen. Wir sind alle zusammen, schön übermüdet, unausgelastet und hungrig einkaufen gefahren – aber nicht irgendwo hin, sondern zu TESCO, einem riesigen Einkaufsladen.

Dort haben wir es uns nicht nehmen lassen jeden einzelnen Gang akribisch genau nach Besonderheiten abzusuchen…

Zu den entdeckten Besonderheiten gehören:

  • 30 laufende Meter Chips-Regal
  • unglaublich viel Verpackungsmüll um jeden Artikel
  • Spinner sind nicht nur in Belgien, Frankreich und Deutschland gefragt, sondern auch in Wales

Nach knapp 3,5 Stunden und um ~130Pfund leichter haben wir das Gelän...

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6. Tag – Traumstrände im Südwesten

Am sechsten Tag unserer Reise wollten wir Cardiff hinter uns lassen und weiter ziehen Richtung Südwesten. Von diversen Campingnachbarn haben wir erfahren, dass in und um Pembroke – westlich von Swansea, der zweitgrößten Stadt von Wales die schönsten Strände liegen.

Also hieß es nach dem Frühstücken einpacken und losfahren. Alles hat gut geklappt, also sind wir los gefahren, haben bei LIDL eingekauft und sind weiter Richtung Pembroke. Dort gibt es einen kleinen Campingplatz, der im Internet gute Bewertungen hatte. Der Weg zum Platz war gut – nur dass die Straßen unglaublich eng waren. Gerade so ein Fahrzeug passte durch, ohne das es eine Ausweichmöglichkeit gab, denn linker und rechter Hand waren Felder (erhöht, die Straße an sich war wie eine Furche dazwischen)...

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4. Tag – Ausruhen in Cardiff und Stadtrundgang

Nach mehreren Tagen im Bus, ohne festen Sitz haben wir diesen ersten Tag in Cardiff sehr genossen. Wir haben spät gefrühstückt – Brötchen haben wir bei einem kleinen und feinen Bäcker gekauft – und haben anschließend nix gemacht, nur ausgeruht und den Park und die Stille genossen.

Da wir alle ein wenig müde waren haben wir beschlossen erst nachmittags in die Stadt zu gehen und noch den Mittagsschlaf von Jetti abzuwarten.

So haben wir es auch gemacht – nach ausgiebigen Kaffee und Keksen und Melone sind wir durch den Park in die Stadt gegangen – beim Eisladen gab es noch Eis für alle und weiter ging es in die Stadt. Das Wetter ist für Inselverhältnisse richtig toll. Sonnenschein, blauer Himmel und ab und zu ein Windzug.

In der Stadt haben wir uns die reine Innenstadt angesehen – di...

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3. Tag – Welcome to England

Nach einer doch sehr ruhigen Nacht sind wir pünktlich aufgestanden, haben schnell Brote geschmiert, Kindern versorgt und sind zum Fährterminal gefahren. Weit war es ja nicht, da wir direkt am Hafen auf dem Besucherparkplatz  geparkt hatten.

Das Einchecken und Parken auf der Fähre hat problemlos funktioniert – ich hatte ein wenig Bedenken, da ich am Kartenschalter ganz vergessen hatte zu erwähnen, dass wir nicht nur ein normalen Bulli, sondern ein Bulli mit Hochdach und Fahrradanhänger haben. So hat das Ticket lediglich 114,- € gekostet…

Die Überfahrt war auch kein Problem, sie dauerte nur 90 Minuten und wir hatten ja einiges zu sehen bzw. sind herum gelaufen.

Dann kam der große und auch ein wenig nervenaufreibenden Teil – die Ankunft in Großbritannien und die damit verbundene Umste...

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