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9. Tag – Wanderung entlang der Felsen

Da wir die beiden letzten Tage am Strand bzw. in Strandnähe verbracht haben und die Wanderung gestern Abend uns viel Spass gemacht hat, haben wir beschlossen, heute entlang der Steilküste den Wanderwegen zu folgen und wandern zu gehen.

Nachdem alle satt vom Frühstück waren, sind wir los gegangen. Jetti sollte noch ein wenig mit gehen und dann zur Mittagsruhe in die Trage verfrachtet werden.

Die Wanderung entlang der Steilküste war wirklich phänomenal – der leicht bewölkte Himmel und die Sonne waren gut aufeinander abgestimmt, so dass fast jeder Ausblick gigantisch wirkte. Von einer Bucht zur anderen wurde es schöner und beeindruckender. Es hat wirklich allen gefallen...

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8. Tag – Nochmal ausruhen

Auch heute haben wir den Tag, den tollen Sandstrand und die Aussichten genossen. Da wir nicht mehr so viele Vorräte hatten bin ich mit dem Bulli nach Pembroke gefahren, dort soll es nach Auskunft des Campingplatzbetreibers ein TESCO geben und Maria ist mit den Mädels zum Strand gegangen. Geplanter Treffpunkt nach dem Einkauf sollte der Strand sein, um zu klären, ob und was wir essen.

Also bin ich los gefahren und habe den TESCO gesucht. In Pembroke gab es aber genau heute ein Straßenmarathon, wodurch die halbe Innenstadt gesperrt war. Überall musste ich stehen und warten, deshalb habe ich die erste Möglichkeit ergriffen und bin in einem ALDI einkaufen gewesen.

Interessant ist, dass das Wühltischangebot noch größer ist, als in Deutschland und die Läden an sich moderner eingerichtet si...

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7. Tag – Ausruhen und Entdecken

Gestern Abend waren wir ja noch am Strand und wir konnten nur schlafen gehen mit dem Versprechen den heutigen Tag am Strand zu verbringen. Und genau das haben wir gemacht. Mit Wurfzelt, Badezeug, Futter und Schaufel mit Eimer sind wir nach dem Frühstück an den Strand (“lovely natural sandy beach”) gegangen. Interessant war, dass es jetzt Ebbe gab und somit das Wasser nochmal ca. 50m weiter weg war. Das heißt auch, dass der Strand dann ca. 1km breit und ca. 300m tief war – Wahnsinn…

Das nächste Tolle war, dass dadurch die links und rechts gelegenen Felsen ca. 4m mehr Gestein freigaben. Überfall gab es nun kleine Höhlen und Vorsprünge, die man entdecken und erkunden konnte. Die großen Mädels haben kleine Aquarien und Staudämme gebaut, Tiere zur Besichtigung gefangen oder freigelassen...

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5. Tag – Castle of Cardiff

Heute sind wir wieder normal aufgestanden, haben gefrühstückt und dann unsere Sachen gepackt, da wir uns heute die mitten in der Stadt gelegene Burganlage ansehen wollten.

Maria war heute mit den Mädels beim Bäcker und ist, genau wie ich gestern, durch die schönen viktorianischen Straßen zum Bäcker (Hot Pantry Bakery) gelaufen.

Vom Campingplatz sind wir wieder zu Fuß in die Stadt gelaufen – alles kein Problem, da wir nur entlang des Flusses, neben dem Cardiffer Crikettstadium und noch über eine kleine Brücke gehen mussten. Direkt hinter der Brücke ist ein Café, welches es schafft, uns jedes mal ein Eis abzujagen.

In der Burganlage angekommen haben wir uns mit Hilfe eines Audioguides fast die komplette Burganlage angeschaut – alle 5 fanden es spannend und sehr interessant...

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32.Tag Von Niederlagen in Karlskrona

Ganz früh sind wir heute aufgestanden – um unsere Fähre von Gotland/Visby nach Oskarshamn zu nehmen. Das Aufstehen war dann aber doch etwas stressiger als gedacht, trotz guter Planung. Wir haben noch schnell Brötchen geschmiert und alles eingepackt und dann ging es auf die Fähre. Übrigens möchte ich in meinem nächsten Leben Fähreinweiserkommandant  werden. Rummaulen, grimmig schauen und Leute zurecht weisen kann ich schon. Und wenn die dann noch nett zurück lächeln, weil ich sie aufs Schiff gelassen hat, hat man doch alles erreicht…

Die Überfahrt war gut und die Lehren der ersten großen Fahrt haben wir gut gemeistert – also genug zu Essen und zu Trinken, etwas mehr Süßkram usw.

In Oskarshamn angekommen sind wir gleich weiter Richtung Trelleborg gefahren  – schließlich war es...

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31.Tag Visby

Heute haben wir unseren Campingplatz in Kappelshamn an der nördlichen Seite von Gotland verlassen und sind nach Visby, der größten Stadt Gotlands gefahren. Einerseits soll Visby schön sein, andererseits fährt hier morgen unsere Fähre zurück zum Festland. Visby hat uns ja bei der Ankunft nicht so gut gefallen.

Gestern Abend haben sich unsere großen Mädels noch mit den beiden Kindern unserer Zeltnachbarn unterhalten. Es sind Zwillinge und sie heißen Ronja und Tjorven. Sie hatten genau wie wir mit den Eltern viel Spaß und am Ende haben sie noch Anschrift und Email-Adressen ausgetauscht.

Wir sind vor dem Mittag los gefahren mit dem Ziel Visby vor Augen. Grit unsere Zeltnachbarin hat uns gestern Abend noch erklärt, was Loppies bedeutet...

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15.Tag Von Tromøy zum Preikestolen

Heute haben wir das Zelt auf Tromøy abgebrochen und sind zu unseren nächsten Ziel, dem Preikestolen aufgebrochen. Der Preikestolen, auch Predikerkanzel genannt, liegt am Livefjord und ist ein Felsen, der an 3 Seiten ohne Absperrung über 600mtief nach unten reicht. Von oben hat man eine eine phantastische Aussicht und die ungefähr 2-3 stündige Wanderung soll auch toll sein.

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13.Tag Wanderungen und Genießen

Auch dieser Tag bestand daraus , dass wir “unsere” Insel erkundet haben. Gleich nach dem Frühstück gegen 11Uhr haben wir uns aufgemacht zu einem kleinen Rundgang. Dabei haben wir wieder ein paar sehr schöne Stellen durch das Suchen von Geocaches gefunden – scheinbar hinter jeden Biegung steht hier ein”Schnuffelhaus” oder ein hübscher Unterstand mit toller Aussicht.

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Zum Mittagessen haben wir meine neue alte gusseiserne Pfanne aus dem Antikladen in Landskrona eingeweiht. Es gab Pfannkuchen.
Danach wollten Maria und Clara mit Jetti zum Strand – Frieda sah ganz müde aus, also durfte sie Mittagsschlaf machen. Damit sie nicht so alleine im Bus ist, habe ich mich mit dazu gelegt 😁.

Maria hat unterdessen Clara “Tintenherz” am Strand vorgelesen – zum Baden war es etwas zu zügig und kalt.

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12.Tag Tromøy erkunden

Wir haben heute einen relativ ruhigen Tag erlebt. Wir sind spät aufgestanden(9.30 Uhr), haben spät gefrühstückt(10.45 Uhr), haben spät Mittag gegessen(14.30 Uhr) und auch erst spät Kaffee getrunken(17.45 Uhr).

Das Wetter ist etwas wechselhaft. Auf Sonnenschein folgte Bewölkung und letztlich sogar Regen. Eigentlich wollten wir wie gestern Abend baden gehen, aber wir haben uns entschlossen einen kleinen Rundgang (bzw. Clara und Frieda mit dem Fahrrad) über Teile der Insel zu machen. Erfreulicherweise gab es auf dem Weg, den wir gehen wollten, ein paar Geocaches und ein paar schöne Ecken für Familien und Kinder.

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Die Insel Tromøy hat kleinere Sandstrände mit seichten Wasser und an einigen Stellen auch Felsen und flache Steilküste, wo das Wasser etwas wilder ist...

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10.Tag Von Blaubären und Nixfischen

Der 10. Tag unserer Reise war ein Erholungstag. Wir haben den Ort und die Zeit genossen.

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