Der 10. Tag unserer Reise war ein Erholungstag. Wir haben den Ort und die Zeit genossen.
Clara und Frieda haben am Strand bzw. im Dickicht eine Trollhöhle gebaut und Henriette ist am Strand entlang gestapft.
Am Nachmittag haben wir eine Wanderungen unternommen. Naja, eigentlich wollten wir das. Unser Campingplatz liegt auf einer kleinen Landzunge, die wir erobern wollten. Aber links und rechts am Weg gab es unzählige Blaubeeren. Also kurz zurück und ein paar Schüsseln geschnappt und ab auf Blaubärjagt.
Das war Klasse. Alle haben fleißig gesammelt und natürlich wurden auch viele Beeren direkt getestet 😁. Henriette hat sich ihre Beeren selbst gepflückt und in den Mund gesteck. Mit vollen Gefäßen ging die Reise weiter.
Wir sind noch an ein schönen Ministrand und zu der Spitze der Landzunge gelangt. Am Strand habe ich noch ein altes Paddel gefunden – evtl. wird das mein Andenken an Norwegen(ich würde es an unsere Terasse hängen) – mal sehen, vielleicht kommt ja mal noch ein Boot hinzu…
Die Blaubeeren haben wir zum Abendbrot gleich verwertet. Es gab Eierkuchen mit selbst gemachter Blaubeersoße – das war LECKER!!!
Abends haben wir uns am Campingplatz ein Boot ausgeliehen. Opa Reiner hat Angeln dabei und somit wollten wir probieren den großen Fang zu machen. Doch schon das paddeln von der Anlegestelle zu unserem Stellplatz war sehr sehr lustig. Clara, Frieda, Opa Reiner und ich sind dann raus auf den See.
Mehrfach haben wir die Angeln ausgeworfen und wieder rein geholt. Der Fang war gigantisch und bestand aus Kraut und “Nixfischen” – was sicher für den Großteil der Beteiligten auch ganz gut war ;)…
Da es lange Zeit sehr hell ist bzw. die Sonne nie richtig untergeht vergisst man sehr schnell die Zeit. Gegen 23.30 Uhr waren alle müde und sind ins Bett gegangen – ein schöner Urlaubstage lag hinter uns.


















Leave a reply