Nach recht frühen Aufstehen und Nach zählen, ob noch alle da sind, haben wir rasch ein paar Brötchen geschmiert und sind weiter gefahren. Zur Mittagszeit sind wir in Vimmerby, der Geburtsstadt von Astrid Lindgren, angekommen. Unser Weg führte direkt zum Campingplatz der “Astrid Lindgren Welt”, einem Erlebnispark rund um das Schaffen von Astrid Lindgren. Doch genau wie bei unserer letzten Elternzeitreise war er ausgebucht und recht voll. Man bot uns jedoch einen Platz auf dem Parkplatz vor der Erlebniswelt an, mit der Möglichkeit alle Einrichtungen des Campingplatzes mit nutzen zu können. So haben wir es auch gemacht. Auf dem Parkplatz haben wir uns einen Platz am Rand gesucht – direkt neben uns wuchsen leckere Himbeeren. Also raus, pflücken und die Luken voll stopfen. Leider wurde Frieda dabei, wir wollten gerade in die Stadt laufen, von mehreren Wespen o.ä. gestochen 😈. Da auf der anderen unbewachsenen Seite noch freie Plätze waren, haben wie nochmal umgeparkt.
Dann ging es endlich los. Vor 5 Jahren haben wir es nicht geschafft zum Geburtshaus von Astrid Lindgren (der alte, von ihren Eltern gepachtete Bauernhof hieß Näs) zu gehen – dieses Mal sollte es soweit sein. Das Anwesen besteht aus mehreren Gebäude die teilweise in ihren Büchern vorkommen. So gibt es bspw. eine mehr als 200 Jahre alte, verwachsene und dicke Ulme – besser bekannt als Limonadenbaum :mrgreen:, oder den berühmten Tischlerschuppen…
Der Rundgang durch die Gebäude und den, mehrere Exponate enthaltende, Garten hat uns allen sehr sehr gut gefallen und uns einen Einblick in das Leben von Asdtrid Lindgren gegeben.
Nach dem Besuch waren wir noch einkaufen. Dazu mussten wir immer mal wieder am Grundstück der Erlebniswelt vorbei laufen – und hier und da lachte uns bereits das eine oder andere schöne Gebäude an, welches in uns die Lust und die Freude auf den morgigen Tag wachsen lies :mrgreen:.









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