Nun wird es langsam ernst – wir packen unsere Sachen und willen losfahren.
Doch leider hat uns die Absage von Freunden, die unsere Enten betreuen wollen, einen herben Strich durch die Rechnung gemacht. Von jetzt auf gleich steht unsere komplette Reiseplanung auf dem Kopf. Wie gesagt sollte es eigentlich heute – Samstag – losgehen. Doch nun steht erst mal die Suche nach jemanden, der mal eben so unsere Enten für 3 Wochen betreut im Vordergrund.
Natürlich sind die Nachbarn alle ausgeflogen oder nicht ansprechbar. Also im Internet nach Tierpensionen Ausschau halten, anrufen und Absagen einholen…
Der nächste Schritt sind Leute anschreiben, die auch Laufenten halten und versuchen unsere 3 Damen(die Enten) bei denen unter zu bekommen.
Nach einer ganzen Weile, unzähligen Nachrichten erreicht Maria noch eine unglaublich nette Familie in Schöndorf, bei denen wir unsere Enten für 3 Wochen abgeben können.
Das war die Rettung. Nun nur noch schnell die Enten einfangen, geringen und dann dort hin fahren. Maria ist mit den großen Mädels hin gefahren. Die Familie war wirklich unglaublich nett und hatten selbst ein halben Zoo. Laufenden, Hängen auch Schweine, Hunde, Katzen und etliche andere Tiere.
Hier haben wir kein schlechtes Gewissen unsere Enten abzugeben.
Da es nun aber wirklich schon spät war und die Absage und anschließende Suche unseren Zeitplan ordentlich durcheinander gewirbelt hat, haben wir beschlossen die Abreise um einen Tag zu verschieben.
Müde, geschafft, mit einem großen Berg an zu erledigenden Dingen, aber trotzdem froh, dass sich alles aufgelöst hat, sind wir dann im heimischen Bett eingeschlafen.






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