Category Reise

13. Tag – Ausruhen und Ausruhen

Heute waren wir alle sehr mopsig. So richtig in Gang sind wir den ganzen vormittag nicht gekommen. Wir waren am Bus und Zelt, haben spät gefrühstückt und Mittag gegessen und anschließend geschlafen ☺. 

Da das Wetter zum Nachmittag hin immer besser wurde sind wir an den Strand gegangen und haben ausgiebig gebadet.

Anschließend gab es Abendbrot und wir sind ins Bett.. so muss Urlaub sein.

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12. Tag – Ausruhen und wandern

Das Wetter war heute wirklich wechselhaft, aber eigentlich ganz schön. Es begann sonnig, leicht bewölkt, mittags hat es kurz geregnet, um ab Nachmittag wieder richtig schön sonnig zu sein.

Den Vormittag haben wir genutzt, um Auszuruhen. Alle 5 haben sich am oder im Zelt mit irgendwelchen Dingen beschäftigt. Nach dem Mittag war Mittagsschlaf für alle angesagt, besonders Frieda hatte diesen nötig, da sie bereits kurz nach dem Aufstehen schon wieder müde war.

Für den Nachmittag haben wir uns eine Wanderung um den nahe gelegenen See (Lollypont) vorgenommen, die uns allen sehr viel Spass gemacht hat. Wir starteten bei uns am Campingplatz und es ging durch die Dünen unseres Strandes Richtung See. Über eine kleine Steinbrücke ging es in eine fast andere (botanische) Welt...

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11. Tag – Aufwärmen und Baden

Heute war das Wetter wieder richtig toll. Sonnenschein und ein paar Schäfchenwolken am blauen Himmel. Also ab an den Strand! Schließlich mussten die neuen SwimSuits getestet werden.

Da Friedas Anzug leider etwas zu klein geraten ist und wir gestern beim Einkaufen doch noch etwas vergessen hatten, haben wir uns aufgeteilt. Maria ist mit Clara und Jetti vor zum Strand und Frieda und ich haben uns nochmal zum TESCO getraut.

Dort angekommen haben wir ein Anzug in der richtigen Größe, 2 Surfboards und noch ein paar andere kleinere Dinge gekauft und sind rasch zurück gefahren.

Zurück am Strand ging es natürlich gleich ins Wasser. Die Surfboards machen richtig Spaß, besonders wenn mal größere Wellen kommen...

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10. Tag – Regentag

Heute hat es, wie angekündigt, den ganzen Tag geregnet. Unser Versuch die Kinder den ganzen Tag im Bus und im Vorzelt in Schach zu halten ging leider nicht auf. Deshalb sind wir am Nachmittag meiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen. Wir sind alle zusammen, schön übermüdet, unausgelastet und hungrig einkaufen gefahren – aber nicht irgendwo hin, sondern zu TESCO, einem riesigen Einkaufsladen.

Dort haben wir es uns nicht nehmen lassen jeden einzelnen Gang akribisch genau nach Besonderheiten abzusuchen…

Zu den entdeckten Besonderheiten gehören:

  • 30 laufende Meter Chips-Regal
  • unglaublich viel Verpackungsmüll um jeden Artikel
  • Spinner sind nicht nur in Belgien, Frankreich und Deutschland gefragt, sondern auch in Wales

Nach knapp 3,5 Stunden und um ~130Pfund leichter haben wir das Gelän...

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6. Tag – Traumstrände im Südwesten

Am sechsten Tag unserer Reise wollten wir Cardiff hinter uns lassen und weiter ziehen Richtung Südwesten. Von diversen Campingnachbarn haben wir erfahren, dass in und um Pembroke – westlich von Swansea, der zweitgrößten Stadt von Wales die schönsten Strände liegen.

Also hieß es nach dem Frühstücken einpacken und losfahren. Alles hat gut geklappt, also sind wir los gefahren, haben bei LIDL eingekauft und sind weiter Richtung Pembroke. Dort gibt es einen kleinen Campingplatz, der im Internet gute Bewertungen hatte. Der Weg zum Platz war gut – nur dass die Straßen unglaublich eng waren. Gerade so ein Fahrzeug passte durch, ohne das es eine Ausweichmöglichkeit gab, denn linker und rechter Hand waren Felder (erhöht, die Straße an sich war wie eine Furche dazwischen)...

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4. Tag – Ausruhen in Cardiff und Stadtrundgang

Nach mehreren Tagen im Bus, ohne festen Sitz haben wir diesen ersten Tag in Cardiff sehr genossen. Wir haben spät gefrühstückt – Brötchen haben wir bei einem kleinen und feinen Bäcker gekauft – und haben anschließend nix gemacht, nur ausgeruht und den Park und die Stille genossen.

Da wir alle ein wenig müde waren haben wir beschlossen erst nachmittags in die Stadt zu gehen und noch den Mittagsschlaf von Jetti abzuwarten.

So haben wir es auch gemacht – nach ausgiebigen Kaffee und Keksen und Melone sind wir durch den Park in die Stadt gegangen – beim Eisladen gab es noch Eis für alle und weiter ging es in die Stadt. Das Wetter ist für Inselverhältnisse richtig toll. Sonnenschein, blauer Himmel und ab und zu ein Windzug.

In der Stadt haben wir uns die reine Innenstadt angesehen – di...

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3. Tag – Welcome to England

Nach einer doch sehr ruhigen Nacht sind wir pünktlich aufgestanden, haben schnell Brote geschmiert, Kindern versorgt und sind zum Fährterminal gefahren. Weit war es ja nicht, da wir direkt am Hafen auf dem Besucherparkplatz  geparkt hatten.

Das Einchecken und Parken auf der Fähre hat problemlos funktioniert – ich hatte ein wenig Bedenken, da ich am Kartenschalter ganz vergessen hatte zu erwähnen, dass wir nicht nur ein normalen Bulli, sondern ein Bulli mit Hochdach und Fahrradanhänger haben. So hat das Ticket lediglich 114,- € gekostet…

Die Überfahrt war auch kein Problem, sie dauerte nur 90 Minuten und wir hatten ja einiges zu sehen bzw. sind herum gelaufen.

Dann kam der große und auch ein wenig nervenaufreibenden Teil – die Ankunft in Großbritannien und die damit verbundene Umste...

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1. Tag – Los gehts…

So, nun aber wirklich.

Da es gestern alles ein bisschen wild war sind wir noch eine Nacht zu Hause geblieben.

Heute soll es jedoch losgehen. Alle packen mit an, alle sstapeln Sachen und Essbares und Spielzeug und vieles mehr in den Bus und nacheinander findet alles sein gewohnten Platz. Die letzten Drähte und Sicherungen wurden auch noch verkabelt.

Erst gegen späten Nachmittag waren wir fertig – hatten aber das Gefühl, dieses mal besser gepackt und verstaut zu haben, als bei der letzten Reise. Noch schnell ein Eis und Kekse essen, die kürzlich gekauften Pflanzen einbuddeln, den Wein anbinden die Bienen versorgen und so weiter und so fort und dann konnte es endlich losgehen. 20.00 Uhr waren wir auf der Autobahn.

Wir sind an diesem Abend noch bis Kassel, ca...

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Packen und Abfahrt

Nun wird es langsam ernst – wir packen unsere Sachen und willen losfahren.

Doch leider hat uns die Absage von Freunden, die unsere Enten betreuen wollen, einen herben Strich durch die Rechnung gemacht. Von jetzt auf gleich steht unsere komplette Reiseplanung auf dem Kopf. Wie gesagt sollte es eigentlich heute – Samstag – losgehen. Doch nun steht erst mal die Suche nach jemanden, der mal eben so unsere Enten für 3 Wochen betreut im Vordergrund.

Natürlich sind die Nachbarn alle ausgeflogen oder nicht ansprechbar. Also im Internet nach Tierpensionen Ausschau halten, anrufen und Absagen einholen…

Der nächste Schritt sind Leute anschreiben, die auch Laufenten halten und versuchen unsere 3 Damen(die Enten) bei denen unter zu bekommen.

Nach einer ganzen Weile, unzähligen Nachrichten erreicht M...

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